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19. Juli 2008 6 19 /07 /Juli /2008 23:12
Es ist schon sehr spät und mein Kopf droht gleich zu explodieren - von daher werde ich mich wohl heute recht kurz fassen.
Der Tag an sich war echt gut und irgendwie komisch zu gleich. Bei längeren Strecken Autofahren hat man ja immer so Zeit zum Nachdenken. Als ich heute nach Ravensburg gefahren bin ist mir, wie soll es auch anders sein, wieder die Sache mit der OP in den Kopf geschossen. Heute kam irgendwie zum ersten Mal bei dem Gedanken so was wie Angst auf. Wobei wenn ich es mir recht überlege kann man das nicht Angst nennen, sondern eher Respekt. Vielleicht ist die Ursache für diese Gedankenspielereien die, dass ich heute morgen beim Friseur war und ich dann nachgefragt habe, wie das so ist mit Kurzhaarfrisuren derzeit usw.
Ja ich weiß, einige von Euch werden sich jetzt denken - mein Gott, was macht die nur immer so wegen ihren Haaren rum? Die wachsen doch wieder!! - ja sicherlich tun sie das aber es ist einfach ein Gedanke mit dem ich mich noch nicht mal annährend anfreunden kann. So eitel bin ich nun mal ;-)

Das Date mit "meinen Jungs" heute war toll, witzig und doch irgendwo traurig. Wieso traurig? Naja es ist halt so, dass man, wenn man wieder an die BA kommt und da all die Leute sieht doch immer schnell in den Erinnerungen hängt und feststellen muss wie toll das alles war. Ich meine was ich in der Zeit an der BA an Freundschaft, Vertrauen,  Verständnis, Rückhalt und Zuspruch gefunden und kennengelernt habe ist einfach unbeschreiblich. Es sind bis zu meinem Studium schon sehr viele Menschen in mein Leben getreten gewesen, aber genau so schnell waren sie dann auch irgendwie immer wieder weg. Ich würde fast sagen, dass es alles Zweckfreundschaften waren. Freundschaften, bei denen man sich gegenseitig auf einem gewissen Stück Lebensweg geholfen hat und danach ist jeder wieder seinen eigenen Weg gegangen.

Aber an der BA war das anders. Was hab ich den Jungs da nicht alles zu verdanken. Ohne sie hätte ich mein Studium definitiv nicht geschafft. Ohne sie hätte ich damals sicherlich nicht die Kraft und den Willen gehabt das Ganze durchzuziehen und nicht aufzugeben. Ohne sie hätte ich nicht gelernt, was es heißt wenn man sich auf jemanden verlassen kann, jemandem
vertrauen kann. Ohne sie wäre ich einfach nicht das was ich heute bin. Und dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.

Selbst jetzt bei meiner neuen Krankheitsgeschichte weiß ich, dass es ihnen nicht egal ist wie es ausgeht, dass sie jederzeit ein offenes Ohr für mich haben und ich immer auf sie zählen kann. Und genau das macht eben diese Freundschaft aus, auch vier Jahre nach dem Studium.

Ich werd mich jetzt schlafen legen. Draußen tobt gerade ein übler Regensturm. Ich hoffe, dass mein Kopf morgen früh wieder etwas besser ist.

Ich wünsche Euch eine schöne Nacht!
Michaela

P.S.: Fazit des Tages - Wahre Freundschaften sind ewig.


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Published by Michaela - in Alltägliches
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"Ja es gibt sie noch: die Sonne!"

Vielleicht lacht sie heute vom Himmel - dann nehme ich sie ganz bewusst wahr und halte mein Gesicht mit geschlossenen Augen in ihr Licht. Ist sie nicht da, so weiß ich doch, dass sie hinter den Wolken auf mich wartet, und ich stelle mir einfach vor, wie sie durch die Wolkendecke ihre Wärme zu mir schickt.


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