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12. Oktober 2008 7 12 /10 /Oktober /2008 17:07
Seit Mittwoch Abend bin ich wieder zu Hause. Mein Gott, was war das für ein Tag. Am Mittwoch morgen wurde im Krankenhaus noch ein CT gemacht um zu schauen, wie sich mein Hirn und die Zyste eine Woche nach der OP jetzt dann entwickelt hat. Nach diesem CT sollte ich dann eigentlich auch direkt nach Hause können. Deshalb kam Hansi auch schon auf neun Uhr ins Krankenhaus. Auf einmal hieß es dann, dass ich bis 15 Uhr Mittags warten müsste bis da die so genannte Röntgenbesprechung der Ärzte wäre. Das war dann natürlich schon wieder ganz toll. Hansi und ich sind so die ganze Zeit auf den Beinen gewesen und haben versucht irgendwie die Zeit bis zu der Besprechung tot zu schlagen. Das war nicht ganz so dolle für meinen Kopf, da er die Tage davor ja nie stundenlang wach sein musste, da ich zwischendrin aufgrund von den ganzen Medikamenten usw. immer geschlafen hatte.

Am späten Nachmittag kam dann endlich der Stationsarzt mit der Meldung, dass mein CT doch recht gut gewesen wäre und man mir meine Fäden ziehen und ich dann nach Hause gehen könnte. Gesagt getan und gegen fünf konnten Hansi und ich dann endlich Richtung Albstadt losfahren. Mein Gott hat mein Kopf zu dem Zeitpunkt schon gebrummt und weh getan! Erst die ganze Zeit auf den Beinen sein, dann auch noch das Fadenziehen und dann auch noch die Autofahrt. Das war definitiv zu viel für mich. Für mein Gehirn war das Autofahren wie eine komplette Emotionsüberflutung! So viele vorbeifliegende Bilder und Farben usw. Das war so, als ob mein Gehirn das zuvor noch nie gesehen hatte. Mir wurde richtig schlecht vor Schmerzen und ich habe echt die Sekunden gezählt bis Hansi und ich in Albstadt ankamen. Doch unser Weg führte nicht direkt nach Hause, sondern erst mal zum Hausarzt. Ich musst von ihm noch Rezepte für die ganzen Schmerzmittel, etc. haben. Dann haben wir das auch noch geholt und dann ab nach Hause. Ich habe mich ausgezogen und bin auf direktem Wege ins Bett. Mir stiegen schon vor lauter Schmerzen die Tränen in die Augen. Hansi hat sich wirklich liebevoll um mich gekümmert und mich mit allen Schmerzmitteln usw. versorgt.
Schlafen ging leider nicht so wirklich. Nur mehr oder minder stundenweise. Ich bin immer wieder an den Schmerzen aufgewacht. Wirklich eine Horror Nacht.

Tja und so geht das seit ich zu Hause bin immer wieder mal so. Es ist irgendwie ein auf und ab. Als ich mit Hansi am Donnerstag beim Einkaufen war, war das auch schon irgendwie zu viel für mein Kopf. So viel Farben und Dinge auf einmal. Ich war nach ner halben Stunde wirklich komplett erledigt. Total platt und Kopfschmerzen ohne Ende. Ich kann mich für jeden Tag wirklich nur kleine Etappenziele setzen. Bzw. ich versuche immer wieder aufzustehen, ein paar Kleinigkeiten hier zu Hause zu erledigen und dann wieder hin zu liegen. Es geht alles nur sehr schleppend voran.

Der Arzt im Krankenhaus meinte zu mir, dass ich für mich und mein Gehirn jetzt einfach ganz langsam und Schritt für Schritt wieder eine Gebauchsanweisung finden muss. Es gibt Situationen, da regiert mein Kopf und mein Körper jetzt ganz anders als vor der OP. Und wenn der Kopf überfordert wird, dann sendet er mir prompt ordentliche schmerzvolle Klopfzeichen und es ist unumgänglich, dass ich mich hinlege.
Geduld ist wohl die nächste Zeit das Zauberwort, aber dass ich darin jetzt nicht so wirklich eine wahre Meisterin bin habe ich, denke ich, schon ein paar mal geschrieben.

Tja und so lebe ich mehr oder minder gerade in den Tag hinein. Es ist momentan leider nie annährend zu erahnen wann wie in welchem Ausmaß die Kopfschmerzen kommen. Deshalb habe ich die letzten Tage nicht so wirklich geschrieben. Gerade kommt auch immer noch dazu, dass die Narbe unsaglich juckt. Ja ich weiß, wenn es juckt, dann heilt es, aber es ist trotzdem sehr sehr nervig wenn man nicht kratzen darf. Momentan darf ich mir alleine auch noch nicht die Haare waschen, da über die ganze OP Stelle auch kein Shampoo etc. kommen darf. Wie ihr seht bin ich momentan auch immer auf jemanden an meiner Seite angewiesen. Auch wenn ich irgendwo hin muss. Autofahren ist nämlich genau so tabu, wie unbedingt alleine irgendwo hin zu laufen usw. Am Dienstag ist Hansi auch wieder auf Messe und deshalb werde ich den Dienstag in Sigmaringendorf bei meinen Eltern verbringen. Hansi wird mich auf dem Weg nach Friedrichshafen dort abliefern und abends dort wieder abholen. Nicht, dass hier zu Hause noch irgendwas passiert wenn ich den kompletten Tag alleine bin.

Wie ihr seht gilt es immer alles zu organisieren. Hansi hat diese Woche einige Termine. Morgen wird er offiziell in den Geschäftsführerstand berufen und muss mich gegen Abends noch zum Arzt fahren, Dienstag ist er auf Messe, Mittwoch Nachmittag muss er mich nach Balingen ins Geschäft fahren, da wir dort einen Termin mit Hr. Flohr, Hr. Welte und Alex haben, Donnerstag Nachmittag muss er mit meinem Dad hier in der Wohnung noch ein paar Dinge handwerktechnisch erledigen und dann ist die Woche auch schon wieder rum. Alles nicht so einfach für ihn zu Hause ne nicht ganz "normal" kranke Frau zu haben. Tut mir irgendwie wirklich leid, dass ich ihm jetzt noch mehr oder minder auf der Tasche liege.

Ich bin gespannt was die kommende Woche jetzt so an Neuerungen, Besserungen und Änderungen bringt. Ich hoffe mal eine längere Zeit ohne irgendwelche Schmerzmittel. Aber wenn man mal etwas realitsisch ist wäre es schon fast ein Wunder, wenn ich eine Woche nach der OP wieder rumhüpfen könnte wie wenn nichts gewesen wäre. So viele OPs ich auch schon hatte und immer wieder "aufstehen" musste, stecke ich das doch nicht alles weg wie ne Grippe oder ne Erkältung.

Wir werden sehen. Ich freue mich auf alle Fälle jederzeit über eMails und ein bisschen Ablenkung im kranken Alltag.

Ich wünsche Euch allen schon jetzt morgen einen guten Start in die Woche. Langsam angehen, nicht ärgern und stressen lassen und immer daran denken, dass ein paar Minuten Zeit am Tag auch nur einem alleine gehören sollten!

Ich versuche jetzt wieder hier regelmäßiger zu schreiben.

Liebe Grüße
- Michaela

P.S.: Fazit des Tages -
Solange es dir im Herzen gut geht, heilt jede Wunde.
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Published by Michaela - in Krankenhaus
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5. Oktober 2008 7 05 /10 /Oktober /2008 19:29
heute habe ich dank dem O2 Stick meiner Schwester endlich mal wieder die Möglichkeit hier selbst zu schreiben. Ich habe soeben ja gelesen, dass Hansi Euch ein bisschen auf dem Laufenden gehalten hat.

Also ich versuche Euch hier mal zu schreiben was alles jetzt los war. Natürlich nur eine grobe Zusammenfassung erst mal vorne weg. Ich habe heute die übelste Nacht seit langem hinter mir. Keine Minuten geschlafen und so was von Medikamenten Coktails hinter mir und zig mal übergeben, dass ich heute Nacht dachte, dass es aus wäre, ohne Witz. Alles was man mir gegeben hat, hat mir nicht einmal annährend geholfen. Naja aber nun erst mal der aktuelle Stand

Mir wurde heute das Pflaster von meiner Operationsnarbe abgemacht. Auf dem Bild seht ihr sie auch. Das ist jetzt eine eben aktuell gemachte Aufnahme von meiner linken Schädelhälfte über dem Ohr (wie ihr vielleicht erkennen könnt) So ein richtiger Rundkreis kann man sagen. Naja wird wohl ein riesen Oschi an Narbe bleiben und an der Stelle wo die Narbe sitzt werden auch keine Haare mehr wachsen. Die Narbe wurde mit 18 Stichen genäht. Außerdem habe ich noch eine Narbe auf der Stirn, die mit zwei Tackernadeln getackert wurde. Aber ich denke einfach, dass diese Narbe hier das wichtigere ist. Wie ihr seht sind praktisch alle Haare über der Augenbrauehöhe bis einschließlich Kotelettenhöhe bis ans Ende des Ohres nach hinten abrasiert worden. Gott sei dank kann ich das doch noch einigermaßen gut kaschieren. Aber jetzt ist es ja eh kalt und deshalb kann ich dann den Schal, den ich mir gekauft habe auch geschickt da drum herum binden. Theoretisch sollen am Mittwoch all die Fäden gezogen werden. Mal schauen ob das wirklich alles so planmäßig läuft.

Nach der OP war ich ja erst einmal auf der Intensivstation. Wirklich sehr nette Pfleger und nettes Ambiente, wenn man das von einer Intensivstation her sagen kann. Ich bin sehr sehr zuvorkommend und wirklich aufmerksam betreut worden und die beiden jungen Pfleger, die abwechselnd da waren (Abend- und Nachtschicht) waren glaube ich auch mal froh jemanden nicht ganz so alten und geistig abwesenden auf der Station zu haben, der alle zwei Sekunden, die ganze Station zusammen schreit. Ich hatte ein Einzelzimmer. Und die Ruhe und die Betreuung nach der OP war auch wirklich nötig. Ich habe wirklich längere Zeit, wie Hansi auch geschrieben hatte, nur so halb auf dem Damm da gelegen und mit mir war nicht so viel anzufangen. Na gut, so eine Kopf OP ist jetzt auch nicht gerade ein einfacher Spaziergang. Ich war aber schon mal froh, dass der Narkosearzt meine Bitte, den Blasenkathetder vor meiner geistigen Abwesenheit wieder rauszuziehen befolgt hat. Auf Dinge, die man zu medizinschen Zwecken unten eingeführt kriegt, wie Zäpfchen, Einlauf, Katheteder usw. habe ich null komma null Vertrauen.

Im Verlauf des Donnerstag Vormittags wurde ich dann wieder auf mein derzeitiges "Zu Hause" Zimmer 454 verlegt und hier lieg ich nun seit dem. Ich habe mit Diana eine wirklich sehr nette und freundliche Zimmernachbarin gefunden. Sie wurde einen Tag vor mir an den Bandscheiben über dem Gesäß operiert und ist sechs Jahre älter wie ich. Das war für mich auch schon eine Erleichterung mit ihr so eine angenehme Gesellschaft für meine weiteren Tage hier zu finden.
Hunger oder sonstiges hatte ich an dem Tag nach der OP überhaupt nicht. Mir war noch ein paar mal echt übel und ich musste mich dann doch ein paar Mal doof übergeben. Aber Gott sei Dank war meine Mum da und die hat mich schon ein paar Mal in solchen Situationen erlebt und wußte was zu tu war. Das war für mich sehr hilfreich. Ich hasse den ersten Tag nach der OP. Da ist mir aufgrund der ganzen Narkose Geschichte doch immer schon ordentlich schlecht und durch meine ganze Speiseröhrengeschichte wird das alles jetzt nicht gerade noch sonderlich gefördert, da ich mich seither ja gar nicht mehr wirklich übergeben kann. Der Brechreiz ist noch da, aber es bleibt alles an dem damals künstlich neu gemachten Übergang hängen. Das macht nur Schmerzen und helfen tut es nicht, aber es war damals einfach nicht anders zu beheben.

Am Freitag morgen war Hansi da. Was hab ich mich gefreut ihn zu sehen. Er ist dann auch mit mir ein bisschen an die frische Luft gegangen. Er war über vier Stunden da. Das war für mich ein Zeichen, dass es richtig war ihn zu heiraten. Er hat das Versprechen "In guten wie in schlechten Zeiten" die letzten Tage parademäßig demonstriert. Hansi wenn du das hier mal lesen solltest, dann sei dir gesagt, dass ich dir sehr sehr dankbar für deine Unterstützung, deine Nerven, deine Zuneigung und deine Liebe in all den schweren Momenten der letzten Tage bin. Das bedeutet mir wirklich sehr sehr viel und macht den Alltag hier um einiges leichter!

Meine Eltern waren mittags auch noch da. Mir war es immer noch ständig wirklich übelst schwindelig und schlecht. Mein Dad meinte dann, dass ich doch mal mit ihnen mit in das Krankenhauscafé gehen sollte und mir mal eine 0,4l Cola genehmigen sollte. Gesagt getan und danach war es mir dann doch ehrlich besser! Auf so was bin ich bei all dem Trubel hier nicht mal annährend gekommen! Aber gut wenn man noch einen Papa hat, der in solchen Situationen immer praktisch und auch schon irgendwo erfahrungsgemäß denkt. Er hat ja jetzt doch auch schon einige OPs usw. mitgemacht. Und er ist für mich ein sehr hilfreicher Fels in der Brandung, bei dem doch manchmal herrschenden Krankenhausalltag. Auch meinen Eltern sei an dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, auch wenn sie den Blog hier nicht lesen werden. Ich muss mir noch Richtung Weihnachten oder so was für sie überlegen.

Tja und so ging dann der Freitag auch vorbei und es war schon wieder Samstag. Gotti und Siege, sowie meine Trauzeugin und eine Freundin von ihr waren hier. War wirklich eine nette Abwechslung zu dem doch so grauen Alltag hier im Krankenhaus. Der gliedert sich momentan so, dass um 06:10 Uhr die erste Schwester kommt und die Tabletten usw. reinbringt. Unter der Woche ist dann um 07 Uhr hier schon Ärztevisite, um kurz nach der Visite kommt die Putzfrau (naja sagen wir mal so, das ist ihre Berufsbezeichnung, aber ihre Arbeit kommt nicht wirklich dieser Bezeichnung so richtig nahe) und dann um halb acht gibt es auch schon Frühstück. Also morgens hat man hier nicht so wirklich die Ruhe sag ich jetzt mal. Naja auf jeden Fall war mir gestern gegen späten Nachmittag irgendwie überhaupt nicht mehr so wirklich dolle gut. Ich musste mich ins Bett legen und die Schmerzen wurden stündlich immer übler. Ich habe dann zur Nacht hin extra noch eine Schlaftablette bekommen und noch nochmal einen neuen Schmerzcoktail, aber die Schlaftablette, die eigentlich nach zehn Minuten hätte wirken sollen, hatte noch nicht mal annährend was geholfen. Die Schmerzen waren einfach viel zu übel. Tja und so ging das dann die ganze Nacht. Am Ende hatte ich zig Schmerztabletten in mir, mich zig mal übergeben, immer noch mehr Schmerzen, aber keine Minute geschlafen. Es war wirklich eine sch... Nacht wenn ich das mal so sagen darf!

Heute Morgen war dann der Arzt da, wir haben jetzt die Medikamente umgestellt. Heute ging es dann doch schon wieder Gott sei Dank etwas besser. Heute kurz vor dem Mittagessen war mein ehem. Studiengangsleiter und Professor Prof. Dr. Bächle mit seiner Frau hier. Das hat mich wirklich sehr sehr gefreut. Ich glaube ich habe ihn auch schon ein bisschen arg viel Nerven gekostet so in der gesamten Karriere, seit er mich kennt ;-)
Mum und Dad waren heute Nachmittag dann auch noch da. Ebenso auch meine Schwiegermama. Gerade als sie gekommen sind wurde mir mein Pflaster über der Wunde abgenommen. Ab sofort kommt da nichts mehr drauf. Hatten einen netten Nachmittag in der Caféteria und waren auch noch etwas an der frischen Luft. Mum hat mir danach dann auch noch so gut es ging die Haare gewaschen. Da war immer noch bisschen Blut und Wundwasser von der OP drin. Ich durfte seither ja noch keine Haare waschen. Das war heute wirklich an der Zeit. Konnte dann auch gleich danach mal austesten, wie ich meine Haare kaschieren muss, damit man die Narbe noch nicht ganz so dolle sieht. Naja das muss ich nochmal schauen wenn ich wieder zu Hause bin und zum Friseur kann. Der soll das dann regeln. Ich habe extra seit der Hochzeit ja keine Haare geschnitten.

Wann ich nach Hause kann steht noch nicht fest. Aber ich denke, wenn Mittwoch wirklich die Fäden rauskommen, dann kann ich wahrscheinlich da auch gehen, weil dann die hier im Krankenhaus eh nichts mehr machen können. Wir werden sehen.

Ich werde für heute jetzt hier mal schließen. Habe für heute denke ich genug geschrieben ;-)

Danke auf alle Fälle an alle, die am Mittwoch bei meiner OP mitgezittert haben. Und auch jetzt noch in Gedanken bei mir sind. Das ist wirklich super nett!

Ich sende Euch, auch im Namen meiner Zimmernachbarin Diana, schöne Grüße aus Zimmer 454 des St. Elisabeth Krankenhaus' in Ravensburg. Besuch ist bei uns immer wieder gerne willkommen. Sollte wenn möglich halt Montag oder Dienstag sein, da Diana nur noch bis Dienstag hier ist :-)

Bis dann!

Grüße
- Michaela

P.S.: Fazit des Tages -
Der Gesunde hat tausend Wünsche, der Kranke nur einen einzigen... Auch wenn es einem etwas langsam vorkommt, es geht beständig nach oben.
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Published by Michaela - in Krankenhaus
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2. Oktober 2008 4 02 /10 /Oktober /2008 10:41
Gestern wurde Michi endlich operiert...! Alles ist gut gelaufen und ich hab sie gestern Abend noch auf der Intensivstation besucht. Sie war noch ziemlich benebelt, in Verbindung mit Schmerzen und Übelkeit.
Seit heute morgen um 9 liegt sie wieder auf der Normalstation. Ihr geht es so weit ganz gut.

Ihre Befürchtungen danach halb kahl auf dem Kopf zu sein haben sich auch nicht bewahrheitet. Es wurde nur eine kleine Fläche oberhalb von ihrem linken Ohr rasiert. Lässt sich sicher gut kaschieren.

Cu

Hansi
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Published by Michaela - in Krankenhaus
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30. September 2008 2 30 /09 /September /2008 22:42
Hallo,

seit heute ist Michi im Krankenhaus. Um 9 Uhr sind wir in Ravensburg angekommen und wurden freundlich aufgenommen. Nach einigen Gesprächen waren wir dann noch ein Weilchen in der Stadt.
Michi hat ziemlich Angst wegen der OP da es halt am Kopf ist und dort nichts schief gehen darf, ansonsten wären die Folgen schlimm.

So wie es aussieht wird Michi morgen um die Mittagszeit operiert.

Ich melde mich dann morgen wieder hier mit hoffentlich guten Nachrichten.

CU

Hansi
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Published by Michaela - in Krankenhaus
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"Ja es gibt sie noch: die Sonne!"

Vielleicht lacht sie heute vom Himmel - dann nehme ich sie ganz bewusst wahr und halte mein Gesicht mit geschlossenen Augen in ihr Licht. Ist sie nicht da, so weiß ich doch, dass sie hinter den Wolken auf mich wartet, und ich stelle mir einfach vor, wie sie durch die Wolkendecke ihre Wärme zu mir schickt.


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